Montag, 3. Januar 2011

Vom Obdachlosen zum Millionär

Kontraste klärt uns auf: Armenhelfer zocken den Staat ab. Es geht um die Treberhilfe, die es sich leisten kann ihrem Chef 435.000 € Gehalt im Jahr zu zahlen, außerdem Dienst-Sportwagen und billige Miete in der vereinseigenen Villa. Und woher kommt das Geld? Aus Spenden und Staatszuschüssen. Und wie kommen die Gewinne zusammen: man bezahlt andere Mitarbeiter schlechter und arbeitet mit Überbelegung von Obdachlosenheimen.

Genau das ist deutscher Sozialstaat. Und mir drängt sich da immer mehr auf, dass dieses Verhalten gewollt ist. Und nachher wundern wir uns wieder, warum wir soviel Geld ausgeben müssen. Zum Kotzen.

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